EMS-Markt in Deutschland 2017 | PDF-Download

Fitogram hat erstmals den EMS-Markt in Deutschland analysiert. Seit einigen Jahren erobert das EMS-Training den Fitnessmarkt, mittlerweile trainieren knapp 140.000 Menschen bei rund 1500 Anbietern – Tendenz steigend!

Dienstag,   |   Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten

Fitogram hat erstmals den EMS-Markt in Deutschland analysiert. Seit einigen Jahren erobert das EMS-Training den Fitnessmarkt, mittlerweile trainieren knapp 140.000 Menschen bei rund 1500 Anbietern – Tendenz steigend!

In diesem Beitrag findest du eine Zusammenfassung unserer Studie über den EMS-Markt in Deutschland 2017 und zwei Interviews mit Experten im Bereich.

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Der EMS-Markt in Deutschland 2017

Dem Wachstum von Elektrostimulation als Fitnesstraining liegt eine neue Entwicklung zu Grunde. Nicht nur für die als Mikrostudios agierenden Special-Interest-Anbieter ist seit einigen Jahren großes Wachstum zu verzeichnen. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, bieten vermehrt auch Fitnessstudios, Personal Trainer oder Gesundheitsstudios EMS-Training an.

Der deutsche EMS-Markt weist eine hohe Heterogenität auf. Der Grad der Marktdurchdringung unterscheidet sich je nach Region zum Teil deutlich. Im Gegensatz zum allgemeinen Fitnessangebot ist EMS-Training nicht flächendeckend präsent, sondern in starke und schwache lokale Märkte unterteilt – einige Regionen sind von EMS-Anbietern noch gar nicht erschlossen worden.

Zu den größten EMS-Kettenanbietern gehören Bodystreet, 25 Minutes, Körperformen, terra sports und EMS-Lounge. Dem Distributionsmodell größerer EMS-Ketten liegen meist Franchise- oder Lizenzsysteme zugrunde.

Die größten EMS-Kettenanbieter in Deutschland

Entwicklung und Wachstum vom EMS-Markt

Alleine in Deutschland trainieren mittlerweile 140.000 Menschen bei rund 1.500 EMS-Anbietern. Rund 50 größere und kleinere Kettenanbieter sind in Deutschland aktiv.

Nicht nur die spezialisierten Mikrostudios, in denen der Fokus auf dem reinen EMS-Training liegt, haben zahlenmäßig stark zugenommen. Auch viele Personal Trainer und einige Fitnessstudios haben das Potential der elektronischen Muskelstimulation erkannt.

Starken Marktanteil (Mitgliederzahl) haben mit fast 50 Prozent die Einzelanbieter, von denen viele den Mikrostudios zuzurechnen sind. Der deutsche EMS-Markt wird also keineswegs durch wenige Marktakteure – die im Franchise- oder Lizenzgebersystem agieren – dominiert. Nichtsdestotrotz ist Bodystreet als einer der First-Mover Marktführer im deutschen EMS-Markt.

Das Franchise-Unternehmen ist in puncto Mitgliederstärke genauso groß wie alle anderen Kettenanbieter zusammen. Die Marke wurde 2007 gegründet und startete 2009 als Franchise-Modell. Bodystreet hat mittlerweile über 30.000 Mitglieder und beschäftigt knapp 1.000 Mitarbeiter.

EMS-Hauptstädte

Die Marktdurchdringung gestaltet sich für die 20 größten deutschen Städte sehr unterschiedlich. Die süddeutschen Städte München und Nürnberg führen das Ranking an, mehr als 100 EMS-Anbieter gibt es in der Isar-Metropole.

Die strukturelle sowie regionale Nähe zu Bodystreet und miha bodytec spielen für die hohe Platzierung sicherlich eine Rolle. In Nürnberg bieten mehr als 30 Studios und Personal Trainer EMS-Training an: Sowohl Bodystreet, Körperformen als auch die kleine lokale EMS-Kette TrainingsAtelier gehören dazu.

Obwohl EMS-Training in Sachsen eher unterrepräsentiert ist, landet Leipzig bei der Anzahl der EMS-Anbieter pro Einwohner unter den größeren Städten auf Platz drei. Das liegt daran, dass neben einigen Bodystreet-Studios die lokale Kette emyos mit vier Standorten vertreten ist.

Gut zu wissen: Im Fitogram Guide gibt es eine komplette Übersicht über EMS-Training (Kosten, Vorteile, Kalorienverbrauch, etc.).

Regionale Marktunterschiede

Bodystreet ist als einzige Kette flächendeckend aktiv, auch in Österreich und der Schweiz gibt es Studios. Nichtsdestotrotz konzentriert sich das Angebot des Franchise-Unternehmens auf Süd- und Westdeutschland. Der Großteil der Körperformen-Standorte befindet sich in NRW.

Außerdem ist die zweitgrößte EMS-Kette in Süddeutschland, Sachsen, Hessen sowie den Metropolen Hamburg und Berlin vertreten. Fast die Hälfte aller 25 Minutes-Studios befinden sich im Großraum Hamburg, die Kette unterhält Studios in insgesamt sechs Bundesländern – und eines in der Türkei.

Regional ausgerichtete Ketten besetzen sowohl urban als auch ländlich geprägte Großräume, alleine in NRW bieten fünf lokale Ketten EMS-Training an.

Verteilung von EMS-Anbietern

Elektrostimulation ist in Deutschland nach wie vor ein Großstadt-Trend und in den ostdeutschen und nördlichen Bundesländern – Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig Holstein – schwach vertreten.

Zunehmend werden aber kleinere Städte und schwächer besiedelte Gegenden erschlossen, in denen bislang vor allem die flexibel agierenden Personal Trainer EMS-Training anbieten. Die Anzahl an Angeboten ist die Folge standortstrategischer Überlegungen.

Die Wahl des geeigneten Standortes ist wesentlicher Erfolgsfaktor für jeden Fitnessanbieter – das gilt auch beziehungsweise insbesondere für Mikrostudios. In urbanen Regionen lassen sich Zielgruppen unkomplizierter ansprechen, die Kommunikation der oft noch unbekannten Trainingsmethode fällt leichter und stößt auf höhere Akzeptanz.

Fast 90 Prozent des EMS-Angebotes spielt sich in Großstädten und Metropolregionen ab. Das größte EMS-Cluster gibt es in der Metropolregion Rhein-Ruhr, die rund ein Drittel des gesamten Marktes ausmacht. 

Suchvolumen und EMS-Training

Das Suchvolumen (Suchanfragen für ein Keyword für einen definierten Zeitraum) ist ein geeigneter Indikator, um Relevanz und Verbreitung der EMS-Methode zu bestimmen. Für die (Neu)Kundengewinnung nimmt die Online-Suche mittlerweile die wichtigste Rolle ein.

Die Suchanfragen für „EMS Training” weisen einen starken regionalen Bezug auf und sind seit 2010 konstant angestiegen. Der Index zeigt für Bayern im Jahr 2011 ein verhältnismäßig hohes Suchvolumen. Vor allem in München und Nürnberg sind viele Suchanfragen eingegangen, kongruent zur Verteilung der EMS-Angebote.

Für das Keyword „EMS Training“ gehen auf Google pro Monat durchschnittlich 23.000 Suchanfragen ein. Ein großer Teil der Suchanfragen sind „navigational“ und „transactional“. EMS-Anbieter stehen vor der Herausforderung, auch weniger spezifische Suchanfragen konvertieren zu können.

Das allgemeine Suchvolumen ist seit 2011 stark angestiegen, wobei die relative Anzahl an Suchanfragen für Bodystreet fast genauso hoch ist wie die für EMS Training und bis 2014 sogar konstant darüber lag.

Die interessante Frage, in welcher Wechselwirkung Angebot und Nachfrage bei großem regionalen Interesse nach EMS-Training stehen, lässt sich nicht abschließend beantworten. Gleichwohl lassen sich zahlreiche Beispiele finden, die zeigen, dass die Anbieter-Präsenz eine Nachfrage schaffen kann.

Interview mit Kay Rathschlag

Kay Rathschlag (36) ist EMS-Pionier, Gründer der EMS-Studiokette Fast Forms und Mitgründer der revolutionären ANTELOPE Series. In diesem Interview erzählt er über die neue EMS-Technologie, die den EMS-Markt revolutionieren soll.

Wann bist Du das erste Mal mit EMS in Berührung gekommen?

Mein allererstes EMS-Ganzkörpertraining führte ich 2008 durch. Mein Bruder studierte damals an der Deutschen Sporthochschule in Köln, wo er heute als Dozent arbeitet. Dort wurden die ersten wissenschaftlichen Studien zu EMS durchgeführt. Ich hatte die Möglichkeit, EMS auszuprobieren.

Als leidenschaftlicher Kraftsportler hatte ich vor dem Training nur ein müdes Lächeln dafür übrig. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass dieses Training besonders effektiv sein sollte. Nach der 20-Minuten-Einheit war ich eines Besseren belehrt. Das Training hatte mich sofort in den Bann gezogen – ich wusste, diese Methode hat eine Zukunft.

So kam es, dass ich 2010 das erste EMS-Studio in Frankfurt eröffnete. Mittlerweile ist Fast Forms auf sechs Filialen angewachsen.

Was fasziniert Dich an EMS-Training?

EMS ist das mit Abstand effektivste Training, das ich kenne. Es kann alle Muskelgruppen in einer sehr kurzen Zeit trainieren. Außerdem ist es extrem gelenkschonend und ich erreiche damit Muskelfasern, die ich selbst willentlich nicht ansteuern kann.

Jeder kann mit EMS trainieren, weil die Systeme stufenlos einstellbar sind und jede Muskelgruppe mit einer unterschiedlichen Intensität unterlegt werden kann. Egal ob Topathlet oder Anfänger, das Alter spielt keine Rolle. Eine meiner Kundinnen ist über 90 und hält sich bei uns fit.

Elektromuskelstimulation kann Krafttraining substituieren oder ergänzen, bietet große Anwendungsmöglichkeiten in der Rehabilitation und ist perfekt für Regeneration. Allerdings gibt es auch einige Einschränkungen der derzeitigen stationären EMS-Geräte am Markt. Man kann EMS daher leider nicht mit einem sportartspezifischen Training kombinieren oder die Systeme Outdoor nutzen.

Wie hast Du in den letzten Jahren das Wachstum am EMS-Markt wahrgenommen?

Ich war von dem Markt von Anfang an überzeugt und bin es heute mehr denn je. Allerdings ging es zunächst recht schleppend voran – das hatte ich mir anders vorgestellt.

Wir mussten viel Pionierarbeit leisten, um die Leute von EMS zu überzeugen. Mittlerweile ist EMS deutschlandweit bekannt und es gibt kaum noch Vorbehalte, trotzdem kennt der Großteil der Bevölkerung die Vorteile von EMS noch lange nicht.

Über Deutschland hinaus ist EMS der breiten Masse noch fast komplett unbekannt. Der EMS-Markt hat den Tipping Point noch nicht erreicht. Der Markt ist mittlerweile aufbereitet (wofür wir den stationären Geräteherstellern sehr dankbar sind) und reif dafür, auf das nächste Level gehoben zu werden.

Die EMS-Technologie entwickelt sich weiter. Inwiefern wird das auf persönliche Betreuung ausgelegte Training in Mikrostudios in Zukunft eine Rolle spielen?

Die persönliche Betreuung in Fitnessstudios wird immer wichtiger. Immer mehr Menschen verstehen, dass es nicht ausreicht, sich bei einem Discountstudio anzumelden, ohne Ahnung von Training zu haben.

Das betreute Training in Mikrostudios wird weiter bestehen bleiben, auch wenn sich der EMS-Markt erweitert und segmentiert. Viele Kunden möchten betreut trainieren und bei vielen Kunden ist dies auch der sinnvollste Weg. Ich bin fest davon überzeugt, dass EMS in Zukunft auch außerhalb der Fitness- oder Mikrostudios eingesetzt wird.

Kay Rathschlag erklärt die ANTELOPE Series, eine neue Trainingsform im Bereich der EMS.

Vor Kurzem haben Du und Dein Team ANTELOPE in der Fernsehsendung “Die Höhle der Löwen” präsentiert. Was ist Eure Vision?

Die ANTELOPE Series ist ein klassisches Game-Changer-Produkt, wir positionieren uns als Hersteller der Sportbekleidung der Zukunft, die jedes Training intensiver und effektiver macht.

Unsere Sportbekleidung ist die erste Textilie, die einen Aktivator in Form von Elektromuskelstimulation enthält – in Zukunft wird ebenfalls eine Sensorik integriert, die verschiedene Vitaldaten misst. Über diese Vitaldaten, wird später die Stimulation exakt gesteuert werden. Letztendlich ersetzt ANTELOPE jedes Fitnessstudio und jedes -gerät.

Das ANTELOPE-Team ist hier weltweit Pionier und hat vor zwei Jahren mit der Entwicklung der nächsten EMS-Generation begonnen. Am 12. Dezember haben wir unsere Crowdfunding-Kampagne abgeschlossen.

Wir wurden von Backern aus 58 Ländern unterstützt und haben in knapp zwei Monaten 630.027 US-Dollar eingesammelt. Somit sind wir die zweiterfolgreichste Kampagne aller Zeiten auf Indiegogo. Zudem wurde ANTELOPE bereits mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem ISPO Brandew Award, dem Newcomer-Preis der weltgrößten Sportmesse.

https://www.antelope.de/

Interview mit Dr. Heinz Kleinöder

Dr. Kleinöder arbeitet am Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik der Deutschen Sporthochschule in Köln und ist Leiter der Abteilung Kraftdiagnostik und Bewegungsforschung.

EMS-Training ist als Mainstream-Fitnessmethode noch nicht lange am Markt, seit einigen Jahren boomt das Training “unter Strom” jedoch. Was ist EMS-Training?

Die Elektrostimulation ist ein besonderes Training, das ursprünglich aus der Rehabilitation kommt. Es ist aus der Notwendigkeit geboren, einen adäquaten Reiz für einen immobilen Muskel zu schaffen, um Atrophie zu verhindern.

Mittlerweile wird versucht, das Training auch sinnvoll für den Freizeit-, Breiten- und Hochleistungssport einzusetzen. Die Muskeln werden in verschiedenen Organisationsformen mit Strom angesteuert und die Kontraktion verstärkt.

Bei dem Ganzkörper-Elektrostimulationstraining werden viele Muskelgruppen synchron angesprochen und verschiedene Übungen kombiniert.

Viele EMS-Anbieter betonen die Effizienz des Trainings. Inwiefern reichen 25 Minuten EMS-Training pro Woche aus, um fit zu bleiben und ist das Training effizienter als herkömmliches Fitnesstraining?

Die Vergleiche à la „effizienter als…” hinken ein bisschen. Das kommt immer darauf an, was man testet. Die Elektrostimulation ist eine sinnvolle Trainingsmethode. Vor allem für Menschen mit wenig Zeit und für Sportler, die große Muskelgruppen gleichzeitig ansteuern möchten. EMS-Training ist als Methode vor dem Hintergrund des High-Intensity Zeitgeistes zu sehen.

Das Studio muss gewährleisten, dass die richtige Trainingsintensität gewählt wird. Es ist für Fitness-Anfänger sinnvoll, sich zunächst an das Training zu gewöhnen. Dass verschiedene Trainingsmethoden funktionieren, liegt salopp gesagt daran, dass der Muskel nicht sehr wählerisch ist.

Er braucht eine gewisse Time under Tension – Anspannungsdauer und Reizintensität. Woher die kommt, ist gar nicht so entscheidend. Der Muskel will bewegt werden und eine Spannung haben, dann reagiert er mit Anpassung.

Welche Rolle spielt EMS-Training im Profisport?

EMS hat im Profibereich Einzug gehalten, das wird aber selten in den Vordergrund gestellt. Es wird eher als Methode genutzt, um gezielt einen zusätzlichen Reiz setzen zu können.

Im Leistungsbereich, zum Beispiel in Fußballvereinen, wird EMS eingesetzt und durch kompetente Trainer durchgeführt. Wir haben diesbezüglich gerade eine Studie mit der Trainerakademie erstellt, von denen viele mit EMS arbeiten.

In der Vergangenheit wurde vereinzelt über hohe CK-Werte berichtet. Ist EMS-Training gefährlicher als andere Trainingsmethoden?

Es ist richtig, dass in manchen Fällen hohe Kreatinkinase-Werte aufgetreten sind. In der Literatur findet man vergleichbare Werte beispielsweise auch im Bodybuilding oder bei Langzeit-Ausdauerbelastungen wie sie im Triathlon auftreten.

So richtig überraschend sind die Werte natürlich nicht, weil man über EMS auch untrainierte Muskulatur erreicht, sodass der Reiz sehr intensiv sein kann. Die hohen Kreatinkinase-Werte treten aber nur auf, wenn das Training nicht adäquat durchgeführt wird. Das hat nichts damit zu tun, dass die Trainingsmethode an sich gefährlich wäre.

Wenn die Dosis zu hoch ist, können diese hohen Werte auch mit HIT-Training und klassischem Ausdauer- oder Krafttraining erreicht werden.

Wird sich das EMS-Training Ihrer Meinung nach weiterentwickeln und wie könnte ein Fortschritt aussehen?

Es gibt unterschiedliche Ansätze. Manche Hersteller setzen auf Anzüge, die ohne Kabel auskommen und auch Outdoor verwendet werden könnten. Andere versuchen den klassischen Ansatz weiter zu entwickeln, sodass Reize noch präziser abgestimmt werden können.

Ich glaube, dass EMS-Training sich weiter verbessern wird. Es ist eine praktikable und wichtige Trainingsmethode.

Sie kommen aus dem trainingswissenschaftlichen Bereich und kennen die EMS-Methode schon seit vielen Jahren. Haben Sie mit einem EMS-Boom gerechnet, wie wir ihn seit einigen Jahren erleben und wie sehen die nächsten 5 Jahre für EMS aus?

Ich gehe davon aus, dass sich das EMS-Training weiter etablieren und durchsetzen wird. Ich glaube, dass – analog zur Entwicklung beim Vibrationstraining – mehr Hersteller auf den Markt kommen werden und die Konkurrenz wächst.

Zudem wird sich die Ansteuerung verändern, was den nieder- und mittelfrequenten Strom betrifft. Ich hoffe auf eine stetige Verbesserung der Studienlage, sodass die beschriebenen Wirkungen nachgewiesen werden.

In der Physiotherapie können viele Anwendungen sinnvoll durch EMS unterstützt werden. Das Training wird immer einfacher in der Anwendung, weshalb das EMS-Angebot im Freizeitbereich steigen wird. Die ersten Geräte waren noch sehr umständlich, mittlerweile sind die Anzüge in wenigen Minuten einsatzbereit.

Visitenkarte von Dr. Kleinöder am Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik.

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